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Beweggründe von Antonia

Der Gesundheit und der Natur zuliebe, für uns und für unsere Kinder



Sängerin Antonia hat als überzeugte Biokonsumentin über Josef Wilhelm Vorstand der Rapunzel Naturkost AG und seinem Vorhaben gelesen. Begeistert von der GENFREI GEHEN-Idee hat sie sich spontan dazu entschieden, diese Initiative zu unterstützen. Trotz ihrer vielen Termine wird sie selbst an der Seite von Josef Wilhelm einen Großteil der Etappen mitwandern.

Antonia: „Es ist mir ein persönliches Anliegen und ich sehe es als meine Pflicht gegenüber meinen Fans und vielen anderen Menschen an, die Gefahr dieser stillen Bedrohung für Mensch und Natur näher zu bringen, sie zu sensibilisieren und aufzuklären. Für mich als Künstlerin ist jeder einzelne Mensch den ich dafür begeistern kann wichtiger als ein Nummer 1 Hit in den Charts. Ich freue mich schon jetzt darauf, ganz viele Menschen auf diesem Weg zu treffen, die mit Spaß und Freude am Wandern diesen Protestmarsch mitgehen“.

Es gibt keinerlei Erkenntnisse über die Auswirkungen an uns Menschen über die Einnahme genmanipulierter Nahrungsmittel. Es kann nicht sein, das wir alle ohne das Recht auf eine freie Entscheidung zu Versuchskaninchen werden. Laut Gesetz sind zur Zeit leider Lebensmittel mit geringen Mengen an gentechnisch veränderten Zusätzen sowie Produkte von Tieren, welche mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert werden, nicht kennzeichnungspflichtig.

Antonia: „ Gentechnik zerstört nicht nur die Umwelt sondern auch Millionen Arbeitsplätze weltweit in der Biobranche. Ich mache mich stark für eine gentechnisch freie Welt. In Tausenden von Jahren hat weder die Natur noch der Mensch Gentechnik für seine Weiterentwicklung benötigt. Es muss uns allen bewusst werden, das ein Überleben auf dieser schönen Erde nur im Einklang mit der Natur möglich ist. Wir alle tragen die Verantwortung dafür.

Durch unsere Wanderung in der Natur ist der Körper in Bewegung und Geist und Seele werden frei. Somit ergibt sich eine gute Gelegenheit darüber nachzudenken, sich gleichzeitig an den vielen Standorten der Strecke zu informieren, sich gegenseitig Mut zumachen und seine Stimme konstruktiv und positiv gegen Gentechnik zu erheben.

Derzeit ist der Stand der Erfahrungen so, dass einfach vielmehr Argumente dagegen als dafür sprechen. Die Anfangs gelobten Vorteile entpuppen sich als nicht haltbar. In den USA wird es immer deutlicher, dass das große Bienensterben neben der Behandlung von Pestiziden bei Pflanzen auf den Anbau von gentechnisch veränderten Mais und anderem Getreide zurück zuführen ist. Das große Bienensterben hat mittlerweile auch schon Europa erreicht. Es ist allerhöchste Zeit, Verantwortung zu übernehmen und etwas dagegen zu tun. Wenn die Biene stirbt, stirbt auch der Mensch. Es ist erwiesen, dass die Biene einen erheblichen Anteil zum ökologischen Gleichgewicht der Natur beiträgt. Wenn es keine Bienen mehr gibt kann der Mensch nur noch vier Jahre lang überleben.“

Antonia möchte durch ihre Arbeit in der Öffentlichkeit alle Möglichkeiten und Medien nutzen und freut sich gemeinsam mit Josef Wilhelm über jede Unterstützung.



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