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Prominente Stimmen zu GENFREI GEHEN


.... Erst als ich Ende der 90iger Jahre einen kleinen Zeitungsartikel über das von der Industrie geplante TERMINATOR – Saatgut las (Ein Saatgut das nur einmal keimfähig ist), fielen mir die Schuppen von den Augen: Ich brauche kein „Experte“ zu sein, um beurteilen zu können, dass ich steriles Saatgut „Tote Ernte“ nicht will. Erstens aus Respekt vor der Natur und zweitens um die Bauern nicht abhängig zu machen von den Saatgut-Multis, von denen Sie dann jedes Jahr neues Saatgut kaufen müssten. Die Industrie hat kein Recht, Patente auf Leben zu beanspruchen. Sie hat kein Recht, Pflanzen und Tiere steril zu machen und schon gar nicht ohne uns Bürger darüber vorher demokratisch abstimmen zu lassen. In den letzten 7 Jahren machten wir 5 Filme zu gentechnischen Manipulationen am Leben. Von „TOTE ERNTE“ bis „LEBEN AUSSER KOTROLLE“. Es empört mich zum Versuchskaninchen gemacht zu werden bei „Menschenversuchen ohne Kontrollgruppen“, denn im Laufe der Filmarbeit musste ich feststellen, dass keinerlei langfristige Untersuchungen gemacht wurden. Wissenschaftler die warnen macht man mundtot oder ihnen werden einfach die Forschungsmittel entzogen. In den USA, gilt für die Zulassung das Prinzip der „Substantiellen Gleichheit“ ( substantial equivalence) zwischen Gentec Pflanzen und gentechnisch nicht manipulierten Pflanzen. Da gemäß mit diesem Prinzip gentechnisch veränderte Pflanzen identisch sind den sogenannten normalen Pflanzen, müssen sie auch nicht genehmigt werden!!! Und wir Europäer waren dumm genug den Amerikanern zu glauben. Ich finde schön, dass Josef Wilhelm sich entgegen dem leider weitverbreiteten Denken „da kann man sowieso nichts machen“, auf diesen demonstrativen und kommunikativen Genfrei-Marsch begibt und uns alle zum Mitmachen und Mitdenken auffordert. Zwei Etappen werde ich mitgehen und bin stolz, dass unser Film „LEBEN AUSSER KONTROLLE“ das ganze Genfrei – Gehen begleitet.
Bertram VERHAAG, Dokumentarfilm Regisseur und Produzent



Mahatma Gandhi marschierte 1930 zum Dandi Strand um gegen das ungerechte Salzgesetz zu protestieren, mit dem sich die britische Kolonialmacht das Salzmonopol sichern wollte. Mit dem Marsch setzte Gandhi ein machtvolles Zeichen für die Freiheit der Inder sich ihr Salz selbst herzustellen. Wir können und werden es nicht zulassen, dass eine Handvoll internationale Konzerne aus Profitgier Saatgut monopolisieren und Lebensmittel mit GVO verseuchen. Die Freiheit und Reinheit unserer Nahrungsmittel - letztendlich sogar die Freiheit von Leben auf unserem Planeten steht auf dem Spiel. Der "Anti"-Gentechnik Marsch ist ein "Pro"-Marsch für die Freiheit der Biodiversität, für die Unanhängigkeit der Bauern und letztendlich für das Wohl der ganzen Bevölkerung.
Vandana Shiva – alternative Nobelpreisträgerin, Physikerin



Widerstand ist oft nicht sichtbar und findet viel zu sehr im Verborgenen statt. Weltweit haben wir starke Argumente gegen die Gentechnik. Sie für die Allgemeinheit verständlich zu machen und nahe zu bringen ist eine große und schwierige Aufgabe. Dass Du dies im wahrsten Sinne des Wortes angehst und im ganzen Land öffentlich und klar Position beziehst, verdient nicht nur Respekt, sondern volle Unterstützung. Dein Engagement wird über die Grenzen Deutschlands wirken und Zeichen setzen. Ich freue mich schon darauf, Dich ein Stück des Weges zu begleiten.
Gerald A. Hermann – Präsident des weltweiten Bio-Dachverbandes IFOAM



Nichts gegen Fortschritt, aber mir ist keine Genpflanze bekannt, welche dem Verbraucher einen Vorteil gebracht hätte. Gentechfirmen, die sich an Nahrungsmitteln vergehen, sind Feinde der Menschheit. Nahrungs-Genmanipulation ist ein Verbrechen an der Natur, ist Hintergehung der Bürger und erst Recht Betrug und Ausbeutung an der Bevölkerung der dritten Welt. Herzliche Grüße, Vincent
VINCENT KLINK – RESTAURANT WIELANDSHÖHE

IFOAM
Vincent Klink




Guter Geschmack und saubere Qualität gehören zu den Grundrechten der Menschen. Deshalb brauchen weder wir Bauern noch die Konsumenten (unserer Lebensmittel) die Gentechnik.
Walter Kress – Slow Food Deutschland



Als Erzeuger, Verarbeiter und Händler von bio-dynamischen Lebensmitteln für den deutschen Markt sehen wir mit Sorge, wie die grüne Gentechnik Lobby ihr Monopol weltweit installiert und die Menschheit auf diese Weise abhängig macht. Wir selbst engagieren uns für den Erhalt Gentechnik freier Lebensmittel und sind deshalb dankbar für Menschen wie Joseph Wilhelm, der ein Mut machendes Zeichen setzt und als Vorbild voran marschiert. Ich glaube, auf seine sympathische Art gewinnt er noch viele Menschen und Unterstützer. Von der Ferne wünsche ich viel Erfolg für genfrei-gehen. Helmy Abouleish; Managing Director SEKEM Group, Kairo



Gentechnik geht jeden etwas an und solange deren Unbedenklichkeit fragwürdig ist, ist es unsere Pflicht dagegen anzugehen. Du bist in vieler Hinsicht die ersten Schritte gegangen, als andere noch zweifelten etwas zu tun. Häufig hat sich herausgestellt, dass Du auf dem richtigen Weg warst.
Ich finde es toll, dass Du auch in dieser wichtigen Sache die Initiative ergreifst und uns aufrufst unsere ‚Standpunkte’ zu verlassen, um für eine Weile mit Dir mitzugehen. Ich hoffe, dass während dieser Wanderung nicht nur Körper bewegt werden, sondern dass auch Geist und Seele so in Bewegung kommen, dass viele der ‚Mitläufer’ sich nach dem langen Marsch auch selbstständig für die Sache einsetzen können und werden.
Für die Sache hast Du meine volle Unterstützung, auf der Wanderung kann ich (leider) nur ein Stück dabei sein.
Hugo Skoppek, Direktor – Stiftung Nature & More Foundation



Biologisch Backen ist schon seit 30 Jahren meine Leidenschaft und ich habe die Unternehmen, die ich geführt habe, in diesen Jahren durch Dick und Dünn gesteuert. Die Entwicklung von Genfood macht mir Angst! Seine Prinzipien sind unumkehrbar. Sie sind dem, was ich will, diametral entgegengesetzt. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind die Leitmotive meines Lebens. Genfood beschneidet all das. Es ist Ausdruck von Raffgier, von Machtsucht und von Unterdrückung. Gäbe es nicht diese absurde Möglichkeit, sich Pflanzen patentieren zu lassen, gäbe es kein Genfood. MOÍN unterstützt Joseph Wilhelm und RAPUNZEL bei GENFREI GEHEN aus vollem Herzen. Wir sind dabei.
Hans Paul Mattke, Geschäftsführer MOÍN Bio Backwaren GmbH, 25348 Glückstadt



Aus zahlreichen Marktforschungsstudien wissen wir, dass die weit überwiegende Mehrheit der deutschen Verbraucher den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft und bei der Lebensmittelherstellung strikt ablehnt. Wenn sich die deutsche Landwirtschaft und die Lebensmittelindustrie nicht ins Abseits begeben wollen, dann sollten sie dafür Sorge tragen, dass ihre Kunden das geboten bekommen, was sie wünschen: Lebensmittel ohne Gentechnik.
Prof. Dr. Ulrich Hamm, Universität Kassel
Fachgebiet Agrar- und Lebensmittelmarketing, Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften




Der Ökologische Ärztebund lehnt die Anwendung gentechnisch veränderter Organismen (GVO) in Landwirtschaft und Ernährung unter vorsorgenden und ethischen Gesichtspunkten ab. Der Eingriff in das Genom von Pflanzen und Tieren hat zelluläre Regulationsmechanismen zur Folge, deren Auswirkungen nicht vorhersehbar sind, da sie bisher in der Natur nicht vorkamen. Die wenigen unabhängigen Fütterungsstudien an Tieren sagen nur wenig über Langzeitauswirkungen von Gentech-Nahrung aus. Untersuchungen über gesundheitliche Auswirkungen an Menschen liegen nicht vor. Dennoch werden die Produkte zum Anbau und Verzehr angeboten...

Den ganzen Beitrag lesen
Angela von Beesten, Vorsitzende des Ökologischen Ärztebundes



Ich wünsche mir, dass der Marsch von Lübeck nach Lindau dazu beiträgt, den Akteuren im Lebensmittelmarkt die Augen zu öffnen. Drei Viertel der Verbraucher lehnen gentechnisch veränderte Lebensmittel strikt ab. Diese Tatsache ist seit Jahren bekannt und unverändert. Wenn sich die überwiegende Mehrheit der Menschen gentechnikfrei ernähren möchte, dann bedeutet der Verzicht auf Gentechnik also eine riesige Marktchance. Es ist an der Zeit, dass endlich Lebensmittel mit der Kennzeichnung „gentechnikfrei“ angeboten werden. Ich bin sicher, dass dies als zusätzliches Verkaufs-argument den aktuellen Boom in der Bio- und Regionalvermarktung verstärken und damit die Wertschöpfung in den Regionen steigern könnte.
Prof. Dr. Harald Kächele,
Bundesvorsitzender Deutsche Umwelthilfe e.V.



Wenn 80 Prozent der Bevölkerung, die gesamte Bio-Branche, der Deutsche Bauernverband, die Natur- und Umweltschutzverbände, alle Brauerverbände in Deutschland und noch viele andere Branchen der Grünen Gentechnik die Rote Karte zeigen, wenn tausende Bürger sich an GENFREI GEHEN beteiligen, dann ist das ein nicht mehr zu übertreffendes Signal an die Politiker in Berlin und Brüssel. „Lasst die Natur wie sie ist und greift nicht in die Schöpfung ein!“ lautet die Botschaft. „Hört die Stimme einer überwältigenden Mehrheit aus Fachleuten und der Bevölkerung und entscheidet als echte Volksvertreter!“
Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber Neumarkter Lammsbräu



Auf die Frage, wie ich zum Thema Gentechnik stehe, kann ich nur sagen, es behagt mir nicht, denn ich weiß darüber zu wenig. Ich denke, so geht es vielen Menschen. Es herrscht eine gewisse Unsicherheit, denn die Gentechnik ist mit Atomkraft vergleichbar: Sie riecht nicht, stinkt nicht und auch geschmacklich hat sie wenig auswirken. Und trotzdem ist die ablehnende Haltung berechtigt, denn keiner weiß, was die Gentechnik uns zukünftig bringt. Die Forschung steckt noch in den Kinderschuhen. Ist es wirklich notwendig, dass wir Menschen mehr und mehr in die Natur einzugreifen? Ich denke nein und respektiere den Mut von Joseph Wilhelm für eine gentechnikfreie Welt zu wandern und auf diese Art und Weise über das Thema aufzuklären.
Matthias Ruta, TV- und Sternekoch



In unseren Läden bekommen wir täglich die Unsicherheit im Bezug auf Gentechnik in Lebensmitteln zu spüren. Und den intensiven Wunsch dort noch saubere und transparente Produkte zu finden. Viele Wege führen nach Rom, aber dieser eine Weg, quer durch Deutschland, hilft vielleicht mit, die Sorge vieler Menschen zu verdeutlichen. Diese Menschen suchen und brauchen eine starke Stimme die ihnen Gehör verschafft für gentechnikfreie und ökologische Lebensmittel.
Michael Radau, Vorstand SuperBioMarkt AG



Der Wein gehört nicht zu den Lebensmitteln, die in der aktuellen Diskussion mit dem Thema Gentechnik in Verbindung gebracht werden. Glücklicherweise ist die Weinrebe eine der Pflanzen, bei denen die Vererbungslehre gekonnt und konsequent seit vielen Jahren umgesetzt und erforscht wird – denkt man nur an die Vielfalt der mehreren Tausend aktuellen Rebsorten. Dennoch macht die Gentechnik auch vor der Weinbranche keinen Halt. Inzwischen wird intensiv geforscht und es gibt bereits Betriebe, die genveränderte Hefen zur Weinbereitung nutzen. Das Engagement von Joseph Wilhelm unterstütze ich, um auf die Gefahren und die noch nicht ausreichend erforschten langfristigen Folgen, die genveränderte Pflanzen und Lebensmittel mit sich bringen, aufmerksam zu machen. Nur durch öffentliche Berichterstattung und Information der Bevölkerung kann hier etwas bewegt werden. Wir bei Riegel-Weinimport werden selbstverständlich nicht mit Weinen handeln, die in irgendeiner Weise mit gentechnisch veränderten Pflanzen oder Hilfsmitteln erzeugt wurden.
Peter Riegel, Geschäftsführer Peter Riegel Weinimport GmbH



Gentechnik, einmal in die Natur entlassen, lässt sich nicht wieder einfangen. Das Rad der Zeit lässt sich gerade bei dieser Technologie nicht wieder zurück drehen. Die Mehrheit der Bevölkerung hat das verstanden und will die "Grüne Gentechnik" nicht. Doch die Politik überfährt diese Belange immer wieder mit einer Gesetzgebung, die nachdenklich und manchmal auch wütend stimmt. Deswegen ist dieser Marsch wichtig. Hier wird mobilisiert und informiert. Wir sind auf der ersten Etappe des Weges mit dabei gewesen und konnten Interesse und Solidarität vieler Menschen mit erleben. Das stärkt auch uns in unserem Engagement, in allen uns zugänglichen Gremien für natürlich erzeugte, gentechnikfreie Lebensmittel einzutreten."
Ulrich Walter und Wolfgang Groeger
Ulrich Walter GmbH/Lebensbaum




Grüne Gentechnik ist überflüssig. Damit sie nicht trotzdem kommt braucht es jeden Tag einen mutigen Schritt. genfrei-gehen ist ein Mutmacher dazu.
Nikolai Fuchs
Leiter der Sektion für Landwirtschaft am Goetheanum/Schweiz
EU-Koordinator (Leiter Brüsseler Büro) Demeter International
Stiftungsratsmitglied Zukunftsstiftung Landwirtschaft




Man kann bisher nicht hundertprozentig ausschließen, dass der Verzehr von genmanipulierten Pflanzen (primär oder sekundär) keinen Einfluss auf den Organismus hat. Daher müssten auch tierische Produkte deutlich gekennzeichnet werden, das ist aber nicht der Fall. Die möglichen Konsequenzen wurden bisher nicht ausreichend erforscht. Als normaler Konsument ist es mir leider nicht möglich, auf gentechnisch manipulierten Nahrungsmittel zu verzichten. Mein Recht auf freien Willen ist somit eingeschränkt. Soetwas macht mir Angst
Ruth Moschner, Moderatorin, Autorin und "Bio-Patin"



"Das Sammeln von Unterschriften für ein bestimmtes Anliegen ist wichtig. Und ist doch für sich alleine ein Akt, welcher Politiker nicht unbedingt groß aufhorchen lässt. Doch Aktion, Diskussion und etwas, was Aufsehen erregt, was bewegt - dies kann große Wirkung haben. Beim Verbraucher. Und auch beim Politiker. Joseph Wilhelm setzt hier - wie wir es von ihm gewohnt sind - ein wichtiges Zeichen. Das finden wir von Biolüske klasse. Und wünschen ihm und allen, die mit ihm gehen eine schöne und bewegende Wanderung."
Frank Lüske, Gründer und Inhaber von Biolüske - Kochstudio und Biosupermarkt, Berlin



"Nachhaltig leben und wirtschaften bedeutet, im Sinne künftiger Generationen zu handeln. Wer heute gentechnisch veränderte Organismen in die Natur aussetzt, kennt nicht wirklich die Folgen seines Handelns. Das ist nicht zu verantworten. Deswegen hat Gen-Tec nichts in der Natur und nichts in Lebensmitteln zu suchen. Wir freuen uns über die Initiative "Genfrei Gehen" und wünschen viele Mitwanderer."
Ralf Lokay, Geschäftsführer LokayDRUCK GmbH



Il mondo dei consumatori, dei produttori di qualità, dei cittadini che sentono la responsabilità delle conseguenze delle loro azioni sulla salute del pianeta ha iniziato una marcia ideale per far sapere ai politici che il futuro che desiderano è libero da OGM. Joseph Wilhelm con la sua marcia reale farà da monito, da promemoria e da stimolo per chi ancora esitasse a mettersi a lavorare per un’idea di sviluppo che sia anche un’idea di rispetto e cura della natura, e dunque anche dell’uomo.

Die Welt der Verbraucher, der Hersteller von hochwertigen Lebensmitteln und die der Bürger, die sich verantwortlich fühlen für die Auswirkungen ihres Handelns auf die Gesundheit unseres Planeten hat eine Aktion gestartet, um den Politikern deutlich zu machen, dass sie sich eine GVO-freie Zukunft wünschen. Joseph Wilhelm will mit seinem Marsch die noch Zögerlichen aufwecken, erinnern und motivieren, sich für eine Entwicklung einzusetzen, die von Respekt und Aufmerksamkeit für die Natur und letztendlich für die Menschheit getragen ist.
Carlo Petrini, Präsident von Slow Food International



"Wer genfrei geht, erfährt unsere volle Unterstützung. Denn wir von Demeter Reisen veranstalten ausschließlich nachhaltige Wanderreisen, bei der auch die Verpflegung aus biologischem Anbau stammt. Bio-Anbau und Wandern - das passt wunderbar zusammen."
Stefan Gubitz, Inhaber Drei Wünsche Wanderreisen mit der Marke Demeter Reisen



Das ist ein gutes Beispiel von passivem Widerstand gegen die Zerstörung
unserer bewährten Landwirtschaft, den Bauernstand und damit unserer
Nahrungsmittelgrundlage durch deren Übergabe an einige große Konzerne, die all dieses durch die Einführung gentechnisch veränderter Organismen
beherrschen wollen. Wir wünschen Herrn Wilhelm einen für uns alle wichtigen
Erfolg mit seiner Aktion.
Wolfgang Gutberlet, Vorstandsvorsitzender tegut... gute Lebensmittel, Fulda


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