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Einladung zum Right2Know March

Warum der Marsch / Hintergrund

Genfrei Gehen goes America





Warum der Marsch / Hintergrund


Hintergrund:


In Deutschland müssen Produkte von Tieren, die mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden nicht deklariert werden. Das heißt, dass zum Beispiel Eier, Milch, Käse oder Fleisch auf unseren Tellern landen, die möglicherweise gentechnisch verunreinigt sind. Somit ist für Sie als Verbraucher unmöglich zu erkennen, was Sie essen. Wir finden, jeder hat das Recht auf die Information, woher Nahrungsmittel kommen und was darin enthalten ist.

Die logische Forderung, die sich daraus ergibt, ist das Recht auf eine freie Lebensmittelwahl bei voller Deklaration durch die Produzenten und Hersteller.



Warum der Marsch:


Wir wollen ein Zeichen setzen für die komplette Kennzeichnungspflicht, dadurch Wahlfreiheit für die Verbraucher und am Ende eine gentechnikfreie Zukunft für uns alle.

2007 und 2009 hat sich RAPUNZEL jeweils mit einen Marsch für eine gentechnikfreie Zukunft unter dem Motto GENFREI GEHEN in Europa eingesetzt und Unterschriften gesammelt. Es konnten fast 130 000 Unterschriften an die deutsche Politik übergeben werden. Dieses Jahr will Joseph Wilhelm, Gründer und Geschäftsführer von RAPUNZEL, weitergehen, denn viele dieser gentechnisch veränderten Futtermittel, zum Beispiel Gen-Soja, kommen aus Amerika.

Neben den deutsch-europäischen Firmen BASF und Novartis-Syngenta steht vor allem der Monsanto-Konzern als Synonym für gentechnisch veränderte Pflanzen. Viele nicht nur erfreuliche Entwicklungen haben von den USA aus die Welt erobert. Deshalb möchten wir auch dort ein Zeichen der Aktivität setzen: Wir haben die Idee GENFREI GEHEN unseren amerikanischen Freunden weitergegeben, die sie begeistert aufgriffen haben. Denn in Amerika herrscht generell keinerlei Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Produkte.

Flyer zum Thema als PDF (1.3 MB)
www.right2knowmarch.org




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